Tätigkeitsschwerpunkte
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CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion )

  Diagnostikbasiertes neurophysiologisches Konzept
   
# Moderne Knochenregeneration
  Knochenregeneration statt Knochentransplantation
   
# Chirurg. PA-Behandlung
   
# PDT (Photodynamic Therapy)
   
 
Aktuelles
 

Unser Institut Indente
veranstaltet:

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bone-tec Kongress 2017

# 12. Hannoversches
CMD-Symposium
 
 

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CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)
 

Seit über 20 Jahren arbeiten wir aktiv in der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie.
Wir haben neue diagnostische und therapeutische Verfahren mitentwickelt.
Seit 15 Jahren sind wir in der Lage, Kiefergelenkbewegungen elektronisch zu vermessen und auszuwerten.
Unser Institut INDENTE führt regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen für alle beteiligten Fachdisziplinen durch.

 
CMD hat eine multifaktorielle Genese:
- Störungen der Körperstatik
- Kiefergelenkschäden
- Fehlfunktion des stomatognathen Systems
- Psychovegetative Einflüsse
- Neurologische Ursachen
Patienten-Forum CMD
 
Sie muss mit einer umfassenden Diagnostik richtig erkannt und meist interdisziplinär behandelt werden.
Wir haben mit dem diagnostikbasierten neurophysiologischen Konzept den wissenschaftlichen Hintergrund dafür bereitet,
dass alle unterschiedlichen Formen der Dysfunktionen kausal (d.h. auf die Ursachen bezogen) behandelt werden. Ziel hierbei
ist es, Patienten dauerhaft beschwerdefrei zu machen.
 
Symptome
 
Diagnostik in Anlehnung an die Empfehlung der Dtsch. Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie in der DGZMK.
 
Therapie
- zahnärztliche Th.
- physiotherapeutische Th.
- orthopädische Th.
- Schmerztherapie
- psychosomatische Th.
- chirurgische Intervention an den Kiefergelenken
  (z.B. Rekonstruktion des Diskus durch
   rh-Kollagen Typ I)
 
     
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