Tätigkeitsschwerpunkte
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CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion )

  Diagnostikbasiertes neurophysiologisches Konzept
   
# Moderne Knochenregeneration
  Knochenregeneration statt Knochentransplantation
   
# Chirurg. PA-Behandlung
   
# PDT (Photodynamic Therapy)
   
 
Aktuelles
 

Unser Institut Indente
veranstaltet:

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bone-tec Kongress 2019

# 13. Hannoversches
CMD-Symposium 2019
am 13. März 2019
 
 

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Einsatz von Xenografts (tierischem Material)
 
Patientenfall:

48jähriger Patient, Zahn 26 radikuläre Zyste, freiliegende Furkation Grad III, Entfernung des Zahnes und der Zyste, Einbringen von mineralisiertem Rinderknochen, nach 7 Monaten Setzen eines Implantates

   
 
Orthopantomogramm, Ausschnitt präoperativ   Orthopantomogramm, Kontrolle postoperativ
   

Orthopantomogramm, Implantat in situ

 

   

Kombination von autologem Knochen und xenogenem (tierischem) Material

 

Patientenfall I:

   

69jährige Patientin, knöcherner Parodontaldefekt regio 23/24, Lappenoperation, Auffüllen mit Kombination aus autologem Knochen und mineralisiertem Rinderknochen (je zur Hälfte); selbe Patientin wie unter GTR gezeigt (7 Jahre später)

 

   
 
Zahnfilm 23/24 präoperativ   OP-Situation
 
Defekt aufgefüllt   Wundverschluss
 
Röntgenkontrolle postoperativ   11 Tage postoperativ
 
Röntgenkontrolle 9 Monate postoperativ   klinische Situation 9 Monate postoperativ
     

Patientenfall II:

   

71jährige Patientin, radikuläre Zyste Zahn 11, Entfernung der Zähne 11 und 21, Einbringen eines Implantates regio 21, Auffüllen des Knochendefektes mit autologem Knochen (30%) und mineralisiertem Rinderknochen (70%)

 

   
 
Zahnfilm regio 11/21, präoperativ   Röntgenkontrolle postoperativ
   
 
     
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